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Vergleich der Kampfkünste: Teakwando vs Karate vs Boxen vs Jiu Jitsu

Wer sich schon mal ein wenig mit all den verschiedenen Kampfkünsten auseinander gesetzt haben, der wird sicherlich wissen, dass sie all ihre Vorteile sowie Nachteile haben und nicht immer für alles passen. Wir haben uns daher mal ein wenig angeguckt und schlau gemacht, was die oberflächlichen Unterschiede bei vier der bekanntesten Kampfstilarten ist, um Ihnen die Übersicht einfacher zu gestalten. Los gehts.

Taekwonda lässt sich schwer aussprechen, Karate aber auch

dbz

Aus Korea stammend lässt sich diese Sportart auf drei wesentliche Aspekte runterbrechen. Das wären dann Fuss, Faust und Disziplin. Es ist eindeutig eines der systematischsten Kampfkünste die es gibt, was auch bei den Olympischen Spielen immer wieder gezeigt wird. Besonders die Fussarbeit steht hier im Mittelpunkt, was es von den meisten anderen Künsten klar absetzt. Nicht so weit von Korea entfernt findet man das japanische Karate, was übersetzt etwa so viel wie „leere Hand“ bedeutet. Denn Waffen sind bei dieser Kampfsportart verboten, nur die Hände und Füße gilt es einzuseten. Die farbigen Gürtel zeigen dabei an, welchen Grad der Sport man bereits erreicht hat; es gibt bis zu 10 verschiedene Arten von schwarzen Gürtlen zum Beispiel.

Von Boxern und Jiu Jitsue

von boxern

Boxen muss man sicherlich nicht mehr vorstellen, dazu ist diese Sportart seit Jahrzehnten in unserer Gesellschaft verankert und hat schon einige Promis rausgebracht, wie etwas die Klitschko Brüder. Die gängigste Variante ist dabei, sich mit gut gepolsterten Handschuhen im Ring gegenüber zu stehen und in 10 Runden über 3 Minuten den Gewinner zu ermitteln; Tritte mit den Füßen sind hierbei nicht gestattet. Zudem kommt hier das bekannte Sprichwort „nicht unter die Gürtellinie schlagen“ her, denn nur der Oberkörper darf hierbei getroffen werden. Bei Jiu Jitsu hingegen wird viel intensiver auf die Technik eingegangen, was den Sport als sehr modern erscheinen lässt. Die einzelnen Bewegungen hierbei sind fokussierter und man muss lediglich eine handvoll an Bewegungsabläufen lernen, diese aber haben es in sich: werfen, halten und einsperren gehören hier ganz selbstverständlich hinzu.

Die vielen verschiedenen Arten der Kampfkünste lassen darauf schliessen, dass man sich genau angucken kann, welche am Besten zu einem passt um sich dann ans Training zu machen. Alle sollten aber natürlich nur dazu eingesetzt werden, um sich im Zweifelsfall effektiv verteidigen zu können.